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Internationales

DJANGO REINHARDT FESTIVAL

Augsburg

 

03. bis 05. Juni 2022

 

 

Internationales

DJANGO REINHARDT FESTIVAL

Augsburg

 

03. bis 05. Juni 2022

 

Franck Wolf ist seit seinem achten Lebensjahr Saxophonist, Arrangeur und Komponist. Er studierte Saxophon und Schlagzeug am Konservatorium in Straßburg. (Goldmedaille für Saxophon und Kammermusik).

Seit 2004 hat Wolf unter anderem an der Seite von Biréli Lagrène 4 Alben produziert und an mehr als 500 Konzerten in New-York, Montreal, Moskau, Wien, Marciac, Den Haag, Istanbul, Paris ... teilgenommen. Er spielt immer noch regelmäßig im Trio, im Quartett oder im Quintett mit dem Gitarristen. Als Gründungsmitglied der Gruppen straSax und Triophone gründete er 2011 das Franck Wolf Trio mit Marcel Loeffler am Akkordeon und Davide Petrocca am Kontrabass.

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Der deutsche Jazzgitarrist aus einer Hamburger Sinti-Familie, Jahrgang 1980, spielt seit seinem vierten Lebensjahr Gitarre. 2013 und 2016 erhielt Giovanni Weiss den ECHO JAZZ.

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Radio Django das ist eine Berliner Gypsy-Jazz Band aus dem Top-Solo-Gitarristen Janko Lauenberger (Sinti-Swing Berlin) und dem Geiger Daniel Weltlinger (Lulo Reinhardt Latin-Swing-Projekt) mit Giovanni Steinbach auf Rhythmusgitarre und Richard Müller auf der Kontrabass. Der originale "Hot-Club" Sound von Django Reinhardt und Stephane Grappelli spielt direkt aus der Tradition des 21. Jahrhunderts Gypsy-Jazz mit einem neuen Sound in einer neuen Zeit aus einer erneuerten Stadt.

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Mit dem schwedischen Ausnahme-Gitarristen „Ulf Wakenius“, bekommt das Django Reinhardt Festival Augsburg einen musikalischen Gast auf Weltniveau und mit weltweit geschätztem Ruf.

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Johnny Rosenberg, Mozes Rosenberg und Sani van Mullem sind herausragende junge Talente der legendären Musikerfamilie Rosenberg. Als „The Rosenbergs“ bietet das perfekt eingespielte Trio aus Holland eine Bandbreite von der swingenden Musik Django Reinhardts über frische Arrangements Frank Sinatras bis hin zu Neuinterpretationen von Michael Bublé.

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Shootingstar an der Violine im Bereich Klassik und Jazz, gilt als einer der vielversprechendsten jungen Violinisten weltweit. 2015 veröffentlichte er seine Debüt CD “Where I Come From”, seitdem hat der junge Ausnahmeviolinist eine bemerkenswerte Karriere absolviert, wurde von der Presse hochgelobt und spielte bei diversen großen Festivals in Europa und auch in den USA.

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wurde 1973 in eine Musikerfamilie in Heidelberg geboren. Mit 8 Jahren begann er das Gitarrenspiel und erlernte die ersten Griffe von seinem Vater. Schon ab seinem 13. Lebensjahr war er Rhythmusgitarrist in der Band seines Vaters Wedeli Köhler.

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Meisterschüler von Schnuckennack Reinhard entstammt einer Musikerfamilie und kam deshalb früh mit Musik in Kontakt. Er erhielt mit 9 Jahren zusammen mit seinem Bruder Manolo, eine musikalische Ausbildung. Erste öffentliche Auftritte folgten im Alter von 11 Jahren. Mit 23 Jahren gründet er seine eigene Band. Mittlerweile ist Romeo Franz als Pianist und Geiger etabliert.

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Gypsy Jazz hat einen neuen Namen: Gismo Graf! Erst 29-jährig kann er inzwischen auf eine sagenhafte Karriere mit zahlreichen Konzerten und weltweiten Tourneen zurückblicken. Mit bisher sechs Album Produktionen hat er als Gitarrist in der Gypsy- und Jazz-Szene einen Spitzenplatz eingenommen.

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Varady kam 1997 in der Slowakei als Kind einer Roma-Familie zur Welt. Er erlernte bereits als Vierjähriger das Gitarrespiel von seinem Vater Bandi. 2007 zog die Familie nach Limerick in Irland. Hier wurde Varady von dem Produzenten und Schlagzeuger David Lyttle entdeckt, der ihn für seine Band engagierte und einen ersten Tonträger mit ihm veröffentlichte. 2011 trat Varady mit seinem Quartett in Ronnie Scott’s Jazz Club in London auf.

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Der aus Dormagen stammende Gitarrist spielt in mehreren Bands, tritt als Solo-Künstler auf, komponiert selbst und unterrichtet. Sein Musikstudium absolvierte er am BvA in Arnheim. Er hat sich in jungen Jahren hauptsächlich mit der elektrischen Jazzgitarre beschäftigt, dennoch ist er heute fast ausschließlich akustisch unterwegs bei Konzerten von Deutschland über Polen bis Portugal. Sein größter Einfluss ist die Gypsy-Jazz Legende Django Reinhardt. Er beschäftigt sich aber auch intensiv mit der Fingerstyle Gitarrenmusik des amerikanischen Gitarristen Chet Atkins sowie mit Bluegrass, Folk und Countryblues.

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Samson Schmitt ist ein Sohn des Jazzgeigers Dorado Schmitt, von dem er das Gitarrenspiel lernte. Mit zwölf Jahren trat er zum ersten Mal beim Münchener Internationalen Jazz-Festival auf, wo er gemeinsam mit anderen Sinti-Jugendlichen musizierte. Mit seinem Vater sowie Jay Leonhart und Grady Tate gastierte er 2002 auf dem „Django Reinhardt NY Festival“ im New Yorker Birdland.

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Ludovic Beier beschränkt sich als Akkordeonist keineswegs ausschließlich auf den Bereich Jazz. Er verfügt auch als Komponist über die Fähigkeit den Horizont seines Instruments zu erweitern.

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Es dürfte schwierig werden, noch jünger in die Welt der Musik einzusteigen. Gino, Jahrgang 1983, setzte sich bereits mit drei Jahren hinter sein erstes Schlagzeug und war kaum sechs, als er anfing mit seinem Vater auf beliebten Bällen Rock'n'Roll spielen. Im Alter von 15. Jahren begann er E-Bass zu spielen und wechselte auf Empfehlung seines Cousins ​​Yorgui im ​​Alter von 21 Jahren zum Kontrabass.

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Paulus Schäfer (geboren 1978) ist heute einer der talentiertesten Gypsy-Jazz-Gitarristen aus den Niederlanden. Er wurde in eine holländische Sinti-Gemeinschaft hineingeboren und lernte schon sehr früh Gitarre zu spielen. Neben dem Hören von Sinti-Kollegen und Platten seines Idols Django Reinhardt war es Wasso Grünholz - eine Legende innerhalb der Sinti-Gemeinschaft -, von dem er am meisten lernte.

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Joschi Schneeberger, 1957 in Wien geboren, begann 1982 seine Laufbahn als Autodidakt und gilt heute als einer der gefragtesten und versiertesten Bassisten der österreichischen Jazzszene.

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